Karte KwaZulu-Natal

(alle Abb. Kindernothilfe)

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Wo wir Südafrika unterstützen

KwaZulu-Natal ist die bevölkerungsreichste Provinz im Osten Südafrikas. Sie grenzt im Norden an Swasiland, Mosambik und an Mpumalanga, im Süden an das Ostkap, im Westen an Lesotho und den Freistaat sowie im Osten an den Indischen Ozean.
Die Provinz entstand 1994 aus der Zusammenlegung des früheren Homeland KwaZulu und der ehemaligen Provinz Natal. Sie beinhaltet das traditionelle Siedlungsgebiet der Zulu und ist die einzige Provinz, die den Namen einer ethnischen Gruppe in ihrem Namen trägt.


Die HIV/Aids-Infektionsrate liegt hier bei 40 Prozent und ist die höchste im ganzen Land. Aids trifft besonders die Generation im erwerbsfähigen Alter. Zurück bleiben alte Menschen und Kinder.

Die Kindernothilfe hat mit der Partnerorganisation Thandanani Children's Foundation in den Gemeinden Msunduzi (Pietermaritzburg) und Richmond ein Projekt gestartet, das 1.800 Aidswaisen ein neues Zuhause
schenkt.

 
Kinderfamilie mit Großmutter  

Was geschieht im Projekt Thandanani

Thandanani - Community Based Care für Waisen und gefährdete Kinder
Thandanani Children's Foundation wurde 1989 gegründet und hat als Aufgabe, Waisen und andere gefährdete Kinder in der Provinz KwaZulu-Natal zu fördern. Besonders werden Kinder, die durch HIV/AIDS direkt oder indirekt betroffen sind, berücksichtigt. Ziel ist es, die Gemeinden zu befähigen, selbst für diese Kinder zu sorgen.

Dazu hat Thandanani ein Modell entwickelt, durch das in der Gemeinde verankerte Teams von Freiwilligen sich um die ganzheitliche Entwicklung der Kinder kümmern. Das materielle, physische, kognitive und emotionale Wohl der Kinder soll verbessert und ihre Grundbedürfnisse erfüllt werden.

   
Gartenarbeit mit Aidswaisen  

Wem hilft Thandanani

Kinderfamilien, Großeltern und Verwandte
in Not

Viele Kinderfamilien können nur notdürftig überleben. Ganz plötzlich müssen die Ältesten die Verantwortung für die jüngeren Geschwister übernehmen. Und das, obwohl in vielen Fällen die verlassenen Mädchen und Jungen schwer traumatisiert sind.

Den Verwandten und Nachbarn fällt es schwer, verwaiste Kinder aufzunehmen. Die Mittel reichen kaum für die eigene Familie. Auch vierzehn Jahre nach dem Ende der Apartheid leben weite Teile der Bevölkerung Südafrikas in Armut. Die Arbeitslosigkeit im Land ist hoch, die Ausbreitung von HIV/Aids macht die Lage noch schlimmer.

Hilfe zur Selbsthilfe

Freiwillige werden angeleitet und erhalten selbst so eine bezahlte Arbeit
114 Freiwillige sind bereits im Einsatz, eine von ihnen ist Agnes: Einmal in der Woche besuche ich einige Familien", erzählt sie. Ich helfe bei der Beantragung von staatlicher Unterstützung, verteile Nahrungsmittel und zeige, wie man Obst und Gemüse anbaut."


Doch es geht um mehr: Das Projekt sichert eine regelmäßige medizinische Versorgung der Kinder, klärt über HIV/Aids auf, schickt die Kleinsten in Kindertagesstätten, die Großen in die Schule. Agnes: "Thandanani zahlt die Schulgebühren, stellt Lernmaterial und Schuluniformen zur Verfügung."

Die junge Frau ist stolz auf ihre Arbeit. Sie ist von dem Projekt überzeugt:
"Wir bekommen regelmäßige Schulungen und arbeiten eng mit den staatlichen Schulen, Kindergärten, Behörden und Gesundheits- zentren zusammen. Das macht das Projekt so erfolgreich."
   
 
Zuletzt aktualisiert
am 12.07.2017
 


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